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viele

Ängste werden gefördert in unserem Leben. Sonst gäbe es doch nicht soviele, oder?  Ich stelle fest, dass wir Menschen mehr oder weniger auch unter - mal wieder mehr oder weniger - den gleichen  Ängsten leiden. Auch ich habe zuviel Angst. ZB: Angst davor, Fehler zu machen. Dadurch dann nicht mehr geliebt, und akzeptiert zu werden. Oder gar bestraft zu werden. Wenn ich dies so lese erkenne ich alte Erziehungsmuster . SO wurde ich, so wurden oft viele Menschen , durch die Eltern. Lehrer ( die wiederum auch, deshalb machen sie es weiter, sie haben es ja auch nicht anders gelernt) und auch die Gesellschaft erzogen,  so werden wir auch heute noch "erzogen". Durch unsere Gesellschaft, durch die Medien,  durch unsere Partner....durch uns selbst. SO erziehen wir zu oft heute noch.  Aber wir sind nun erwachsen und können es anders machen.  Schluß mit den Ängsten die uns anerzogen wurden und die wir uns anerzogen haben. Konsequent umerziehen. Wie?  Vielleicht ist ein Weg: Indem ich mir sie einzeln mal anschaue. Z.B. die Angst vor Fehlern: 1. Gibt es jemanden, der keine Fehler macht? Nein. Keiner ist unfehlbar. 2. Was ist ein Fehler? Ist nicht sogar dies auch subjektiv? Dann der Satz: ohne Fehler würde ich geliebt werden. Stimmt der denn wenigstens? Nein, denn wer könnte schon einen so perfekten Menschen wirklich lieben? Da würde sich doch jeder andere klein neben fühlen, dabei  braucht  Liebe doch Gleichwertigkeit.  Ich denke es geht auch um das Thema Eigenliebe. Passt auch hervorragend zu: Gleichwertigkeit . Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben. Früher habe ich diesen Satz nicht verstanden, heute schon eher.  Ich rede nicht von der  Liebe im romantischen Sinne, sondern von sexlosen, der zu anderen Menschen , der Liebe zu sich selbst,  ja von der Liebe zum Leben. Wer kann das Leben lieben, es gerne leben wenn er sich selbst nicht mag?  Wer könnte sich dann diese guten Gefühle denn schon gönnen? Ohne Selbstakzeptanz, ohne sich selbst zu mögen, wird es schwer, sich glücklich zu fühlen.

 

 

 

4.9.06 11:55
 


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