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einfach

Leben, nichts mehr zu komplizieren, das ist mein Ziel.

7.7.06 14:43


Das Denken

Ich denke viele Probleme "denke ich mir erst zurecht". Das heißt es beginnt mit meinen Gedanken. Denn mein Denken beeinflusst mein Handeln und meine Gefühle.  Wie ein Haus erst in den Gedanken entsteht, dann schriftlich auf einem Plan festgehalten wird, und dann danach gebaut, so ist es mit dem Denken: da ist der Anfang. Je nachdem welche Gedanken ich habe,welchem Gedanken ich weiterhin Aufmerksamkeit gebe,  so fühle ich, so reagiere ich. So kann ein und das selbst Ereignis eine total unterschiedliche Bewertung von mir bekommen und dementsprechend eine total unterschiedliche Reaktion, ein Verhalten verursachen.

Bei anderen - und auch  durch Geschichten -  erkennt man es oft besser. Z.B.sehe ich eigentlich nie diese Telenovelas, aber neulich sah ich eine, da war so wunderbar anschaulich dargestellt, wie das mit dem "Denk-, Gefühls und Handlungskreislauf" funktioniert: Eine Frau dachte - grübelte-  über ein Ereignis das sie erlebt hatte nach. Da sie nur Teile eines Ganzen miterlebt, konnte sie nun ihre eigenen Gedanken dazu nutzen, etwas hineinzu interpretieren. Dadurch entstanden Gefühle, die nicht stimmten, aber ihr Verhalten und somit die ganze Situation verschärften. Soweit bringt einen also Grübelei. Ja, TV hat eben doch manchmal einen Lernreiz . Auch banale Sendungen.

Im realen Leben hat es doch jeder mal erlebt, dass er zu einer Gruppe kam die zu ihm schaute als er den Raum betrat. Wenn diese dann noch lachen, oder ein mieses Gesicht machen, wer bezieht dies dann nicht auf sich selbst? Welche Gefühle kommen dann hoch? Wie reagiert man dann, wenn man angesprochen wird? Wenn man nun mal ehrlich sich fragen würde: stimmen meine Gedanken denn hier? Meinen die mich mit dem Lachen? Mit dem verstimmten Gesicht? Dann muß  man sich eigentlich antworten: "keine Ahnung. Wahrscheinlich waren die gerade mitten in einem Gespräch über irgendetwas und haben einfach mit ihren Augen dann die neue Bewegung- mein Eintreten- verfolgt. So , wie jeder Mensch in die Richtung schaut, wo es ein Bewegung gibt. Das ist einfach natürlich.Doch bedeutet es nicht, dass man auch über das/die/oder den spricht, der da die Bewegung verusachte".

Deshalb möchte ich heute meine Denken etwas anders gestalten: bei einigen was mir so an Gedanken so kommt, will ich mich fragen: verhilft mit der Gedanken zu guten Gefühlen? Und dementsprechendem Verhalten, Wohlgefühl oder nicht? Wenn er es nicht tut, dann frage ich mich: Woher weiß ich, dass dieser Gedanken überhaupt stimmt. Oder ob ich da einfach nur was annehme.........

8.7.06 09:50


Die Sonne

scheint einfach........egal wo hin, egal wer da steht, was da wächst.Sie wertet nicht, sie scheint einfach dahin wo ihre Strahen hinkommen. Punkt. Nur wir Menschen werten und bewerten fast alles. Schade, denn damit schaden wir uns mehr als es uns hilft. Denn selbst eine Orientierung und Sicherheit  schafft uns diese Praktik nicht. Im Gegenteil: wir machen uns abhängig von anderen. Mit welche Folgen?

einfach.....mal nicht bewerten, bewertende Gedanken nicht stärken. Sondern einfach allein lassen, sich auf andere konzentrieren.

11.7.06 11:22


einfach

mal hinterfragen, was man so hört und liest. Z.B: die Phrasen übers Alter. Tagtäglich wird einem doch mehr oder weniger eingeredet, im Alter wird das Gedächtnis schlechter.  Stimmt das? Nein. Man muß doch nur mal schauen was Kinder so vergessen, liegen lassen. Die Hausmeister in den Schulen können darüber berichten, oder die Lehrer. Oder auch die Eltern.  Schluß mit diesem Überwiegend negativem Reden über das Älterwerden. Selbst lernen geht noch und gut. Es dauer´t manches nur etwas länger, das im Gehirn schon einige Dinge abgespeichert sind, da das Gehirn immer nach Verbindungen, Ähnlichkeiten ect. sucht, kann das eben einfach mal etwas länger dauern, aber dann sitzt es gut. Das Neue.

So ist es doch auch mit einem vollen Schrank: finde den blauen Pullover zwischen den vielen anderen Pullovern. Aber ist der Schrank leer dann sieht man den blauen gleich.  

Nicht alles ist also eine Frage des Alters, sondern eher eine Frage des Wollens, des Übens und das Hinterfragens. Wer flexible ist, dies immer wieder übt, der wird es auch im Alter sein.

13.7.06 16:40


Männer, Frauen und was draus wird.....

neulich fand ein Gespräch statt: ein Junggeselle ( einer mit kaum eigener  Beziehungserfahrung) hat da recht eigene Ansichten: Ehe-Frauen würden durch Sex die Männer diziplinieren.  Er hat es - wie viele nicht nicht kapiert -: Der Alltag vor dem Sex, der ist es, der die Lust oder Unlust fördert. Es ist da eigentlich mal wieder meist einfach: findet vorher keine Aufmerksamkeit statt, dann hat die Frau auch seltener Lust auf Sex. Das hat nichts mit bewußter Diziplinierung zu tun.Es ist einfach oft so.  Auch ein Mann ist  schließlich an der Frau  interessierter, wenn Interesse an ihm gezeigt wird. J. Gottman, ein "Eheforscher" hat es festgestellt: Glückliche Beziehungen leben durch die Aufmerksmakeit, die die Partner sich gegenseitig geben. Auch im Alltag. Hört einer dem anderen wirklich  zu, zeigt ihm, dass er an ihm/ihr Interesse hat, auch bei ganz banalen Dingen, dann läuft es auch in der Ehe in sämtlichen Beziehungnen gut. Schade dass uns das anfangs nicht  gesagt wird, wäre besser als dieses "romantische der ewigen Liebe". Viele Trennungn würden dann eher vermieden. Mit einfachen "Mitteln und Strategien". Bevor es zu spät ist. Auch Erotik hat  ihren Anfang im Alltag. Schon hier beginnt das "Vorspiel".

14.7.06 08:24


es ist

interessant, wohin die Gedanken einen führen, wenn man sie mal so einfach laufen lässt...........auch wenn sie sich Erinnerungen zuwenden, was dabei oft so herauskommt, nur weil man plötzlich ein neues "Puzzelteil" entdeckt. Dadurch kommt dann manchmal ein ganz anderes Motiv/Bild heraus.Etwas Neues ist entstanden. Es kommt anscheinend immer auf die jeweilge Einstellung an, die man hat, die man sich gerade angeeignet hat. So ist es doch -eigentlich-..ganz einfach, zufrieden zu sein: man muß nur auf seine Einstellungen achten...ganz einfach.

18.7.06 12:02


die letzten Tage

habe ich weiterhin viel gelernt und erkannt. Wo vieles herkommt, meine Bewertungen: von meiner Mutter/Kindheit.Die meisten passen nicht zu mir. Zeit, diese zu ändern, denn es macht mehr Probleme, auch im Umgang mit anderen, wenn man da "was versucht zu leben, was nicht zu einem passt".

Wie sagte eine Bekannte mal zu mir: sie möchte lange bevor sie 40 ist, 40 sein.  40 war  anscheinend für sie das Alter, ab dem man weiser ist.

Warum manche  Erkenntnisse so nach und nach kommen? Soviel Zeit brauchen? Aber egal, einfach mal ändern, was einem nicht gefällt. Und beginnen kann man damit mit und in dem Denken.

Einfach anders denken. Danach kommen andere Gefühle, andere Reaktionen .

19.7.06 08:01


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