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wenn

also alles im eigenen Denken seine Ursprung hat, dann kann ich - wie jeder andere Mensch auch- die meisten der  Probleme da lösen.

Nehme ich mal das Problem der Angst  ,  Es muß ein ängstigender Gedanke vorangeganen sein, sonst würde keine Angst empfunden werde. Wie kann man diese ängstigenden Gedanken meiden? Oder noch besser: abschaffen?

Ablenkung. Sich auf anderes konzentrieren, sobald ängstigende oder negative Gedanken kommen. Diese Ablenkung sollte ziemlich gut ablenken können.  Z.B.Sich auf einen Gegenstand oder ein Geräusch oder auch einen Geruch in der Nähe konzentrieren, - die Sinne anderweitig beschäftigen. Wäre eine Möglichkeit.

Oder die Gedanken hinterfragen: Stimmt das, was ich da gerade denken?  Würde ein anderer Mensch die gleichen Gedanken haben? Meist ist die Antwort: nein, jeder denkt anders. Manche z.B. fliegen mit dem Flugzeug, gerne, andere nicht.

Das könnte man doch dann eigentlich...auch für anderes anwenden. Für sämtliche Gedanken die einem nicht behagen oder nicht gut tun. "Für die miesen kleinen Gedanken" die jeder mal so hat.

Beharrlichkeit  und Geduld ist gefragt. Denn bis die neuen Denkmuster sich eingespielt haben, dauert seine Zeit.

 

7.9.06 08:29


alles

beginnt im eigenen Denken. Das Ergebnis meines Denkens ist dann das was ich fühle, und mein Verhalten.

Denkmuster bestimmen das Gefühlsmuster? und das Verhaltensmuster. Muster. Ist ein Muster etwas, was immer getan wird? Einem "Muster folgt"?

5.9.06 07:12


viele

Ängste werden gefördert in unserem Leben. Sonst gäbe es doch nicht soviele, oder?  Ich stelle fest, dass wir Menschen mehr oder weniger auch unter - mal wieder mehr oder weniger - den gleichen  Ängsten leiden. Auch ich habe zuviel Angst. ZB: Angst davor, Fehler zu machen. Dadurch dann nicht mehr geliebt, und akzeptiert zu werden. Oder gar bestraft zu werden. Wenn ich dies so lese erkenne ich alte Erziehungsmuster . SO wurde ich, so wurden oft viele Menschen , durch die Eltern. Lehrer ( die wiederum auch, deshalb machen sie es weiter, sie haben es ja auch nicht anders gelernt) und auch die Gesellschaft erzogen,  so werden wir auch heute noch "erzogen". Durch unsere Gesellschaft, durch die Medien,  durch unsere Partner....durch uns selbst. SO erziehen wir zu oft heute noch.  Aber wir sind nun erwachsen und können es anders machen.  Schluß mit den Ängsten die uns anerzogen wurden und die wir uns anerzogen haben. Konsequent umerziehen. Wie?  Vielleicht ist ein Weg: Indem ich mir sie einzeln mal anschaue. Z.B. die Angst vor Fehlern: 1. Gibt es jemanden, der keine Fehler macht? Nein. Keiner ist unfehlbar. 2. Was ist ein Fehler? Ist nicht sogar dies auch subjektiv? Dann der Satz: ohne Fehler würde ich geliebt werden. Stimmt der denn wenigstens? Nein, denn wer könnte schon einen so perfekten Menschen wirklich lieben? Da würde sich doch jeder andere klein neben fühlen, dabei  braucht  Liebe doch Gleichwertigkeit.  Ich denke es geht auch um das Thema Eigenliebe. Passt auch hervorragend zu: Gleichwertigkeit . Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben. Früher habe ich diesen Satz nicht verstanden, heute schon eher.  Ich rede nicht von der  Liebe im romantischen Sinne, sondern von sexlosen, der zu anderen Menschen , der Liebe zu sich selbst,  ja von der Liebe zum Leben. Wer kann das Leben lieben, es gerne leben wenn er sich selbst nicht mag?  Wer könnte sich dann diese guten Gefühle denn schon gönnen? Ohne Selbstakzeptanz, ohne sich selbst zu mögen, wird es schwer, sich glücklich zu fühlen.

 

 

 

4.9.06 11:55


Erwartungen

wer hat die nicht? Auch ich habe so einige Erwartungen: an mich selbst, an Freunde, Verwandte Nachbarn...an jeden ? Manch Erwartung, oder besser gesagt vermeintliche Erwartung von anderen an mich, will ich auch erfüllen. Bzw. fühle mich verpflichtet diese erfüllen zu müssen.

Erwartungen: sie machen mir das Leben schwer. Denn nicht erfüllt bekommene Erwartungen machen traurig, ärgerlich oder gar wütend. Nicht erfüllte Erwartungen  machen auch traurig, wütend und ärgerlich. Deshalb werde ich ab jetzt  meine Erwartungen genauer durchforsten. Sie ändern, und noch besser in Wünsche äußern, wenn sie mir wichtig genug dazu  erscheinen. Doch werde ich  wissen, dass keiner mir meine Wünsche erfüllen muß. Und: auch ich keine Wünsche erfüllen muß. Dieses Wissen und die Praktizierung dieser Erkenntnisse, müsste eigentlich das Leben erleichtern.

Lockerer werden. Da senkt auch die Erwartungen.....

3.9.06 08:57


Kühle

und Regen. Die Erinnerung an die warmen Tage, ja an die heißen, oft unangenehm schwülen, gab es die wirklich noch vor einer guten Woche? So schnell verschwident manches aus dem Gedächtnis, ist weit weit weg. Leider manchmal aber nicht das, was wir gerne vergessen wollen, woran liegt es? Warum halten wir manches so fest, obwohl es uns nicht gut tut?

6.8.06 09:48


beim

Laufen durch die Natur, kommen mir so einige Gedanken. Pflanzen, Tiere, Menschen...alles ist ein Kreislauf, einer frisst, der andere wird gefressen.....irgendwie doch etwas ganz anderes als dieses "Schuld-Sühne-Denken dass uns oft so beigebracht wurde. Vielleicht gib tes dieses "Schuld" nicht, sondern nur: Erfahrungen und Verantwortung.

Ein Tier das Hunger hat, lebt nach seinem "Plan" da macht es sich kaum Schuldgefühle. Nur der Mensch, der macht da einiges anders: er isst oft mehr als er braucht , nimmt sich von dem Meisten mehr als er braucht - wenn er es hat -. Hinterlässt viel "Müll". Die Schuldgefühle die er sich dabei macht, nutzen weder ihm, noch der Natur.  

Was wäre da eine gute Alternative?

Schuldgefühle abschaffen - die machen eher nur krank als alles andere - , dafür lernen aus den Erfahrungen die wir machen, machen dürfen. Einen neuen Versuch starten. Denn Strafe, gibt es die naturgemäß überhaupt?  Sind es nicht einfache Reaktionen die da sich entwickeln, aber nicht Strafe? Wenn die Umwelt zu straft belastete wird, straft sie nicht, sie reagiert.

Gott/Unisversum/Natur oder wie man es nennen will:  hat die Welt so geschaffen wie sie ist, warum hätte er dann nun Interesse an evt. Strafe? Nein, dann hätte er/sie/es es anders gemacht. Strafe hat der Mensch erfunden, so erlangt er nämlich "Macht" über andere. Gott  ect. lässt uns ausprobieren. Erfahrungen sammeln und daraus etwas machen. Was, auch das überlässt es uns?  Den Sinn? erkennen wir erst später?

1.8.06 11:24


gestern

abend war Dr. E. v. Hirschhausen im TV. Ich fand die Sendung "Glücksbringer" witzig und gut. Dazu haben seine Aussagen einen richtigen Hintergrund.

Wie meinte er: Unser Gehirn gaukelt uns eine Menge vor.

Also einfach sich etwas "vorgaukeln", was einem wenigstens Spass macht. Und nicht Probleme schafft.

Dazu empfahl er, jeden Tag in einem Büchlien aufschrieben und somit festhalten was schön am Tage war. Auch "banale Dinge" wie Z.b: das Essen ist gelungen,  gehören da hinein. Denn die Erinnerung an Schönes sei wichtiger als ein Tagebuch das eher ein Klagebuch sei. Was leider öfter geschrieben würde....

28.7.06 07:25


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