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es heißt

Denken finde in "Bildern" statt.

Ein Bild nach dem anderen entsteht so. 2 Bilder gleichzeitig zu sehen, geht nicht. Dies kann man sich zunutze machen: wenn einem ein Bild nicht gut tut, oder nicht gefällt, "einfach" ein anderes "malen". Ist der der Zusammenhang, warum einige Techniken aus verschiedenen Möglichkeiten so hilfreich sind? Z.B. "Achtsamkeit" im Buddhismus, Tai Chi, Yoga, sogar ein mit Begeisterung ausgeführtes Hobby, gehört doch hier hinein. Mit sämtlichen dieser und anderer Methoden gestaltet man sich die Bilder, die einem gut tun, die einem gefallen.

Je öfter ein Bild entsteht, man dieses Bild - also diesen Gedanken - zulässt, desto intensiver beeinflusst er unsere Leben. Denn im Unterbewußtsein entwickelt er eine Art "Eigenleben". Wird fast so etwas wie ein Chef. Entwder einer, der einem das Leben erschwert, oder einer der das Leben erleichtert. Das ist es also, wo wir unser Leben selbst bestimmen können: Aufpassen was für Bilder man häufiger malt.

Was lerne ich für mich daraus?

1. ich achte nun besser darauf, welche Bilder da in mir sind. Es wird Zeit, einige auszutauschen. Andere Bilder zu machen. Denn genaugenommen kann man immer mindestens 2 Bilder von einer Erfahrung, einem Erlebnis malen. Es gibt immer mehrere Aspekte. Ich entscheide wem ich Priorität einräumen will.

2.Etwas tun, wovon ich begeistert . Dies erleichtert schönes Bilder. Vielleicht ist dies auch der wahre Sinn, Begeisterung. 

13.9.07 12:51


Festhalten

warum halten wir fest, was besser wäre loszulassen?

Weil wir es kennen.

Wir wissen, was passiert,

was auf uns zukommt.

Wissen, wie wir uns verhalten werden und können.

Alte Gewohnheiten geben einem so

das "trügerische Gefühle von Sicherheit".

Dabei verursachen sie doch oft nur eines: Leid

Man leidet.

Deshalt ist es wichtig ab und an mal seine Gewohnheiten zu hinterfragen und was einen da leiden lässt: einfach nicht mehr zu tun.

Es einfach nicht mehr tun.

An diesen Platz der alten unerwünschten Gewohnheit etwas Neues setzen.

Jedesmal wenn das alte Muster auftauch, "einfach" etwas anderes tun.

Mit der Zeit wird sich das neue Muster einrichten, festigen. Das alte wird überschrieben.

Dazu muß man einfach nur durchhalten.

Das gleiche gilt auch für die Gedanken: An unerwünschte Gedanken "einfach" nur andere setzen. Die alten auch nicht kristisieren, sondern nur nicht mehr beachten. Einen anderen jedesmal hinterherschicken.

Mit der Zeit ändert sich das Denken.

Das Verhalten.

Das Leben.

 

10.8.07 09:49


denken

da wird "vorgedacht", was wichtig und richtig für uns ist, wie wir uns fühlen..und verhalten. Da ist unsere Macht, für unsere Leben.

Problematisch ist es, wenn wir meinen besser als ein anderer sein zu müssen, etwas besser machen können. Der Hang zum Perfektionismus schadet. Besser ist es, sich anzunehmen, so wie man ist. Wieviel Leid, wird dadurch erspart. Einfach sein, wie man íst. ohne Wertung.

 

19.11.06 10:18


was man

in seinem Leben anders tun will, auch anderes Denken, muß und kann man trainieren........genauso wie ein Sportler auch täglich trainiert.

Die Psyche....ist wie ein Muskel der trainiert werden kann? Nunja, was anderes wurde doch bisher auch nicht getan. Seit Kindheit an.

 

12.10.06 09:03


zur Zeit

laufen sehr viele Filme, über den Mauerbau ect.

Schon komisch, einige, wenige  "mächtige" Männer entscheiden was die vielen anderen zu tun und zu lassen haben. Das scheint in fast jedem System so zu sein. Oder gibt es ein anderes? Ein wirklich besseres? Wo gibt es ein Volk, wo es wirkliches Miteinander gibt, keine Kriege?

Welche Religon ist so? Selbst da, ist doch viel Kampf.

Eigentlich kann man nur bei sich selbst beginnen, "Ordnung"zu schaffen. In seinem eigenen kleinen Lebenskreis. Wenn dies jeder täte, wäre es vielleicht mal ein Anfang.

6.10.06 08:46


wie änder ich

meine Wertung der Welt, des Lebens, damit ich mich wohl fühle?

 1. durch Bewegung. Bewegung setzt Endorphine frei. Wichtig ist es, dass man bei der Bewegung zum Schwitzen kommt. Genauso wichtig ist es, dass man sich eine Bewegungsart aussucht, die einem Spass macht.

Täglich laufen, in der Natur hilt mir. Tanzen.

2. ABCD der Gefühle machen. Da Gefühle aus meinen Bewertungen entstehen, werde ich dies hinterfragen: Stimmt das, hilft es mir mich besser zu fühlen? Würden andere Menschen es ganuso bewerten? Ist es real?

3. Etwas finden, was mich begeistert, egal was andere dazu sagen. Mich von der Meinung andere befreien.

4. Mutig sein. Im Kleinen üben.

5. Was gibt dem Leben Sinn?

26.9.06 12:33


wir

Menschen sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir meinen das sie ist.

 

23.9.06 09:25


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